Rollstuhllift

Ein Rollstuhllift ist eine Lift-Art, die speziell auf die Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern ausgelegt ist. Zu den Rollstuhlliften gehören die deckengeführten Rollstuhllifte genauso wie die Hub- bzw. Hebelifte sowie die Plattformlifte.
  1. Der Deckenlift läuft entlang einer Deckenschiene die Treppe rauf und runter. Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass er auch für enge Treppenhäuser geeignet ist. Ein Nachteil ist, dass das zu befördernde maximale Gewicht wesentlich niedriger ist als bei den anderen Lift-Varianten und dadurch der Transport schwerer Elektrorollstühle nicht möglich ist.
  1. Der Hublift ist zur Überwindung von eher kleineren vertikalen Hindernissen geeignet. Die maximale Hubhöhe variiert zwischen einem und drei Metern. Dabei kann der Lift Lasten von bis zu 300 kg anheben.
  2. Der Plattformlift transportiert den Rollstuhlfahrer auf einer Plattform über Hindernisse hinweg. Diese Plattform läuft an einer Schiene entlang, die wiederum entweder am Treppengeländer oder in der Wand befestigt ist.

Für unterwegs gibt es Treppensteiger, wie z. B. das Alber Scalamobil. Es eignet sich für enge, steile, glatte oder kurvige Treppen und ist sehr einfach zu montieren. Der patentierte, elektrische Steigmechanismus unterstützt die Begleitperson und ermöglicht ein Überwinden der Treppe ohne zusätzlichen Kraftaufwand (hier erfahren Sie mehr zum Alber Scalamobil).

Die Kosten für einen Rollstuhllift variieren stark je nach gewünschter Lift-Art und den Bedingungen vor Ort sowie der gewünschten Funktionalität des Lifts. Rollstuhllift-Preise beginnen bei 10.000  für eine Installation an einer kurzen Treppe mit geradem Verlauf. Für einen komplizierteren und längeren Verlauf der Treppe steigen die Preise dementsprechend schnell an und liegen teilweise bei 20.000 €. Ist der Rollstuhllift dagegen gebraucht, kann die Anschaffung deutlich günstiger ausfallen.

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